Öffnung der Museen

Das neu gefasste Bundesinfektionsschutzgesetz erlaubt ab dem 3. April 2022 grundsätzlich nur noch so genannte „Basisschutzmaßnahmen“ in bestimmten Bereichen. Weitergehende Maßnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen nach der so genannten Hotspotregelung möglich, die nach Überzeugung Bayerns nicht rechtssicher anwendbar ist. Bayern setzt daher die Basisschutzmaßnahmen um.

Es gilt die Sechzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:

Sechzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung v. 01.04.2022 (BayMBl. 2022 Nr. 210) einschließlich der Änderung vom 29.4.2022 (BayMBl. 2022 Nr. 266), der Änderung vom 27.5.2022 (BayMBl. 2022 Nr. 327), der Änderung vom 24.6.2022 (BayMBl. 2022 Nr. 384) und der Änderung vom 30.6.2022 (BayMBl. 2022 Nr. 400).

Die Verordnung schöpft den Rahmen der vom Bund noch zugestandenen Basisschutzmaßnahmen aus. Für die Museen sind damit seit dem 1. April (und vorerst bis einschließlich 30. Juli 2022) die untenstehenden Rahmenbedingungen zu beachten.

Diese Auflistung ist ein erster Überblick und ersetzt nicht die Lektüre der gesamten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Rahmenbedingungen für den Museumsbetrieb:

  • Die bisher geltende 3G-Regelung entfällt.
  • Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen bleiben weiter empfohlen. Hierzu zählen insbesondere die Wahrung des Mindestabstands, das Tragen medizinischer Gesichtsmasken in Innenräumen sowie freiwillige Hygienekonzepte (v.a. Besucherlenkung, Desinfektion).

 

Aktuelle Lage im Landkreis Landshut:

 Inzidenz Landkreis Landshut: 70.23
Letzte Aktualisierung: 04.12.2022, 00:00 Uhr

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